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"Die Seele liebt die Einheit. Was wir trennen, fügt die Seele zusammen.

Je weiter sich unsere Erfahrung ausdehnt und vertieft, 

desto reichhaltiger und mannigfaltiger wird unsere Erinnerung.

Unsere Seele ist die Priesterin der Erinnerung:

Sie wählt aus, sichtet und holt letztendlich unsere flüchtigen Tage in die Gegenwärtigkeit.

Diese Liturgie des Erinnerns, buchstäblich Er-innerns, vollzieht sich unaufhörlich in uns."

(John O´Donohue, Anam Cara)

 

Zu einer ganzheitlichen Therapie gehört die Behandlung von Körper, Geist und Seele.

 

Nahezu alle Kranheitsbilder entstehen zunächst auf der Ebene des Nervensystems, bevor sie sich über Organe, Bindegewebe und Psyche bemerkbar machen - bewusst werden.

 

Die körperliche Manifestation von traumatischen Erfahrungen bezeichnet man als Gewebeerinnerungen und die das eigentliche Trauma überdauernden gesundheitlichen Beschwerden als posttraumatische Belastungsstörung. Oft wissen die Patienten gar nicht, dass ihre Erkrankung die Summe der unterschiedlichsten traumatischen Ereignisse ihres Lebens ist.

 

Trauma bedeutet für das System es passiert zu viel, zu schnell und zu heftig - und dies gilt sowohl für physikalische Ereignisse als auch für seelisches Erleben.

 

Unsere Natur gibt uns drei Möglichkeiten auf traumatische Erlebnisse zu reagieren: Kampf, Starre und Flucht.

 

So finden wir bei traumatisierten Menschen nicht nur Störungen im psychischen Erleben, sondern auch ganz konkrete Körperreaktionen wie z.B. eine Über- oder Unteraktivierung des Nervensystems sowie Irritationen des Immunsystems. Dies kann dann zu vielfältigen  Krankheitsbildern führen.


 

Letzte Aktualisierung: 31.05.18 16:39 - © Simone Weber - Impressum